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Anlagen-Verzeichnis - Militärhistorische Anlagen Kanton Aargau

  Bezeichnung A3829
  Name "Rein"
  Typ
Centurionbunker
  Baujahr

1990, erbaut durch Clivio-Riniker AG, Brugg

 

Verwendung / Information Panzerabwehr-Bunker mit Turm eines Centurion-Panzers mit 10.5cm Kanone

 

Gemeinde Rüfenach
 

 

Bezeichnung A3839

 

Name „Steinrenne“

 

Typ Infanteriebunker
  Baujahr 1940 / 41, Erbaut durch Min Kp 1 u. private Baufirma

 

Verwendung / Information Bunker mit Stollen zum Unterkunftsraum und Eingang beim Steinbruch

 

Gemeinde Brugg
 

 

Bezeichnung A3840

 

Name “Rein” / Artilleriewerk “Adlerhorst”

 

Typ Artilleriewerk

 

Baujahr 1940, erbaut durch Min Kp 1 & Sap Kp I/5

 

Verwendung / Information Infanteriewerk, das zum Artilleriewerk umgebaut wurde, gehört zur Sperrstelle 574, 1988/89 zu P-26 Anlage umgerüstet.

 

Gemeinde Rüfenach
 
  Bezeichnung A3846
  Name „Villiger-Buck“
  Typ Artilleriebunker
  Baujahr 1940, erbaut durch Mot Sap Kp III/ & Mitr Kp IV/104
  Verwendung / Information 2-stöckiger Bau mit Verbindungsgang zum Infanteriebunker
  Gemeinde Villigen
 
  Bezeichnung A3847
  Name „Schwobeblick“
  Typ Artilleriebeobachter
  Baujahr 1940, erbaut durch Truppe
  Verwendung / Information Beobachter mit Blinkerscharte
  Gemeinde Villigen
 
  Bezeichnung A3853
  Name „Kommet Süd“
  Typ Infanteriebunker
  Baujahr 1939, erbaut durch Kp III/104
  Verwendung / Information Es handelt sich um den einzig noch erhaltenen Bunker dieser Art im Kanton Aargau, der für die Verwendung der mobilen Infanteriekanone errichtet und später nie umgebaut bzw. modernisiert wurde.
  Gemeinde Villigen
 
  Bezeichnung A3868
  Name „Ueberthal“
  Typ Übermittlungszentrale
  Baujahr 1940, erbaut durch Sap Kp II/5 Füs Bat 57
  Verwendung / Information Übermittlungszentrale der 5. Division
  Gemeinde Bözberg
 
  Bezeichnung A3869
  Name „Rüedacker“
  Typ Regimentkommandoposten
  Baujahr 1940, erbaut durch Arb Kp 204 „La compagnie jurasienne“
  Verwendung / Information Kommandoposten des Inf Rgt 23 /
Feld Art Abt 13
  Gemeinde Bözberg
 
  Bezeichnung A3871
  Name „Hinterrein“
  Typ Artilleriebeobachter
  Baujahr 1940, erbaut durch Truppe
  Verwendung / Information Artilleriebeobachtungsstand im Abschnitt der 5. Division, mittelgrosse Version dieses Bautyps mit separatem Arbeits-, Kampf- und Unterkunftstrakt sowie 20m langem Zugangsstollen mit Notausgang.
  Gemeinde Rüfenach
 
  Bezeichnung A3878
  Name „Mändlisgrund“
  Typ Artilleriebunker
  Baujahr 1940, Büro für Befestigungsbauten
  Verwendung / Information Abgesetzter Geschützstand (Splitterschutz für schwere Motorkanone 1935) des Arbeitsgeschützes
  Gemeinde Riniken
 
  Bezeichnung A3885
  Name „Langibirche“
  Typ Bataillonssanitätshilfsstelle
  Baujahr 1940, erbaut durch Fa. Bertschinger, Lenzburg
  Verwendung / Information Permanente Sanitätshilfsstelle,
grosse Version
  Gemeinde Riniken
 
  Bezeichnung A3898
  Name „Langmatten“
  Typ Vickersbunker
  Baujahr 1953, Büro für Befestigungsbauten
  Verwendung / Information Panzerabwehrbunker für 7.5cm Kanone Vickers
  Gemeinde Villigen
 
  Bezeichnung A3901
  Name „Hottwilerhöhe West“
  Typ Infanteriebunker
  Baujahr 1940, erbaut durch Sap Kp II/5
  Verwendung /
Information
2-stöckiger Bau
  Gemeinde Gansingen
 
  Bezeichnung A3902
  Name „Bürersteig“
  Typ Infanteriebunker
  Baujahr 1940, erbaut durch Mot Sap Kp III/5
  Verwendung /
Information
Gutes Beispiel eines isoliert stehenden, frontal ausgerichteten Waffenstandes auf den Juraübergängen
  Gemeinde Remigen
 
  Bezeichnung A3903
  Name „Bürersteig“ (Tschuepis)
  Typ Kompaniekommandopsten
  Baujahr 1940, erbaut durch Sap Kp II/5
  Verwendung /
Information
Selten ausgeführte Kombination von Kompaniekommandoposten und Mannschaftsunterkunft
  Gemeinde Remigen
 
  Bezeichnung A3907
  Name „Bürerhorn“
  Typ Artilleriebeobachter
  Baujahr 1940, erbaut durch J. Erne-Speiser, Laufenburg
  Verwendung /
Information
Artilleriebeobachter mit Zugang durch Stollen und Notausstieg
  Gemeinde Gansingen
 
  Bezeichnung A3908
  Name „Ampfere“
  Typ Bataillonssanitätshilfsstelle
  Baujahr 1939, Büro für Befestigungsbauten
  Verwendung / Information Sanitätshilfsstelle für Füsilierbataillon mit Eigenstromanlage
  Gemeinde Mönthal
 
  Bezeichnung A3919
  Name „Sennweid-West“
  Typ Infanteriebunker
  Baujahr 1940 / 41, erbaut durch Truppe
  Verwendung / Information 2-stöckiger Bau
  Gemeinde Mönthal
 
  Bezeichnung A3920
  Name „Sennweid-Ost“
  Typ Infanteriebunker
  Baujahr 1940 / 41, erbaut durch Truppe
  Verwendung / Information 2-stöckiger Bau
  Gemeinde Mönthal
 
  Bezeichnung A3921
  Name „Letzi-West“
  Typ Infanteriebunker
  Baujahr 1940 / 41, erbaut durch Truppe
  Verwendung / Information 2-stöckiger Bau
  Gemeinde Effingen
 
  Bezeichnung A3922
  Name „Letzi-Ost“
  Typ Infanteriebunker
  Baujahr 1940 / 41, erbaut durch Truppe
  Verwendung / Information 2-stöckiger Bau
  Gemeinde Bözberg
 
  Bezeichnung A3923
  Name „Kärliacker“
  Typ Kompaniekommandoposten
  Baujahr 1940, erbaut durch Truppe
  Verwendung / Information Selten ausgeführte Kombination von Kompaniekommandoposten und Mannschaftsunterkunft.
(Füs Kp III/57)
  Gemeinde Bözberg
 
  Bezeichnung A3924
  Name „Stelli-Mitte“
  Typ Infanteriebunker
  Baujahr 1940, erbaut durch Füs Bat 46
  Verwendung / Information Zusätzlich Posten für Aussenwache
  Gemeinde Effingen
 
  Bezeichnung A3925
  Name „Stelli-Nord“
  Typ Artilleriebunker Normbau
  Baujahr 1940 / 41, erbaut durch Baufirma
  Verwendung /
Information
Artilleriestand (Splitterschutz) für mobiles Geschütz
  Gemeinde Effingen
 
  Bezeichnung A3926
  Name „Stelli-Süd“
  Typ Artillerieschild
  Baujahr 1941, erbaut durch Truppe
  Verwendung /
Information
Artilleriestand (Splitterschutz) für mobiles Geschütz
  Gemeinde Effingen
 
  Bezeichnung A3928
  Name „Huebel“
  Typ Infanteriebunker
  Baujahr 1940, erbaut durch Truppe
  Verwendung /
Information
Wirkte flankierend auf den möglichen Durchbruch West-Ost via Bözbergstrasse
  Gemeinde Bözberg
 
  Bezeichnung A3929
  Name „Spirfeld“
  Typ Infanteriebunker
  Baujahr 1940, erbaut durch Truppe
  Verwendung /
Information
Wirkte flankierend auf den möglichen Durchbruch West-Ost via Bözbergstrasse
  Gemeinde Bözberg
 
  Bezeichnung A3930
  Name „Birch“
  Typ Bataillonssanitätshilfsstelle
  Baujahr 1940 / 85, erbaut durch Baufirma, Umbau durch Fa.Probst
  Verwendung /
Information
Letzte Verwendung als Bataillonskommandoposten
  Gemeinde Bözberg
 
  Bezeichnung A3933
  Name „Felsenkeller“
  Typ Munitionsmagazin
  Baujahr 1940, erbaut durch Stabstruppen Inf Rgt 24
  Verwendung /
Information
Im Bereich der Grenzbrigade 5 seltenes, durch die Truppe erstelltes, ganzheitlich betoniertes Magazin.
  Gemeinde Villnachern
 
  Bezeichnung A3934
  Name „Sagel“
  Typ Artilleriebunker
  Baujahr 1940, erbaut durch Truppe
  Verwendung / Information Artilleriestand (Splitterschutz) für mobiles Geschütz (Arbeitsgeschütz)
  Gemeinde Bözberg
 
  Bezeichnung A3943
  Name „Bözbergstrasse“
  Typ Infanteriebunker
  Baujahr 1940 / 41, erbaut durch Truppe
  Verwendung / Information Im Abschnitt der 5. Division (Jurastellung) erbaut zur Sicherung der Hauptstrasse Bözberg-Brugg gegen einen Vorstoss in den Raum Brugg (Wasserschloss).
  Gemeinde Effingen
 
  Bezeichnung A3951
  Name „Sagemülitäli“
  Typ Infanteriebunker
  Baujahr 1940, erbaut durch Sap Kp III/5 und Füs Kp II/46
  Verwendung /
Information
2-stöckiger Bau mit Kavernen und Naturstollen
  Gemeinde Bözberg
 
  Bezeichnung A3966
  Name „Wallbach“
  Typ Brigadekommandoposten
  Baujahr

1940 mit Erweiterung 1943, 1961, 1977

Baubüro Gz Br 5 / Festungskreis 2 Kriens

  Verwendung /
Information
Kommandoposten der Grenzbrigade 5 (Militärzentrale mit Kdo-Trakt und 1977 angefügtem Ukft-ASU)
  Gemeinde Villnachern
 
  Bezeichnung A4232
  Name „Koblenz Tunnel“
  Typ Prototyp Infanteriewerk
  Baujahr 1937, Büro für Befestigungsbauten
  Verwendung /
Information
Sperre von 2 Brücken als Frontalwerk
  Gemeinde Koblenz
 
  Bezeichnung A4237
  Name „Koblenz-Berg“
  Typ Infanteriebunker
  Baujahr 1940, erbaut durch Radfahrer Kp 25
  Verwendung /
Information
2-stöckiger Bau zur Sicherung des Eisenbahntunnels
  Gemeinde Koblenz
 
  Bezeichnung A4243
  Name „Fullfeld-Ost“
  Typ Infanteriebunker
  Baujahr 1938, Büro für Befestigungsbauten
  Verwendung /
Information
2-stöckiger Bau
  Gemeinde Full-Reuenthal
 
  Bezeichnung A4245
  Name „Fullfeld-West“
  Typ Infanteriebunker
  Baujahr 1938, Büro für Befestigungsbauten
  Verwendung /
Information
2-stöckiger Bau
  Gemeinde Full-Reuenthal
 
  Bezeichnung A4246
  Name „Fullfeld-Rhein“
  Typ Infanteriebunker
  Baujahr 1938, Büro für Befestigungsbauten
  Verwendung /
Information
2-stöckiger Bau
  Gemeinde Full-Reuenthal
 
  Bezeichnung A4247
  Name „Strahler Bernau“
  Typ Schindlerbunker
  Baujahr 1938 / 39, Büro für Befestigungsbauten
  Verwendung /
Information
Beobachtungs- und Sprengauslösestelle für Stauwehr
  Gemeinde Leibstadt
 
  Bezeichnung A4261
  Name „Felsenau-Fels“
  Typ Infanteriebunker
  Baujahr 1937, Büro für Befestigungsbauten
  Verwendung /
Information
2-stöckiger Bau mit externem Notausstieg
Eines der ersten Werke der Schweiz im unteren Aaretal, wirkte flankierend auf das Geländepanzerhindernis, die Bahnlinie und die Strasse nach Gippingen.
  Gemeinde Leuggern
 
  Bezeichnung A4262
  Name „Felsenau-Wald“
  Typ Infanteriebunker
  Baujahr 1937, Büro für Befestigungsbauten
  Verwendung /
Information
2-stöckiger Bau. Eines der ersten Werke der Schweiz im unteren Aaretal, wirkte flankierend auf das Geländepanzerhindernis und die Umgehungsstrasse nach Gippingen.
  Gemeinde Leuggern
 
  Bezeichnung A4264
  Name „Reservoir“
  Typ Unterstand
  Baujahr 1943, erbaut durch Truppe
  Verwendung /
Information
Unterstand für mobilie 4,7cm Infanteriekanone 35/41 und Bedienungsmannschaft
  Gemeinde Full-Reuenthal
 
  Bezeichnung A4265
  Name „Bettlerküche“
  Typ Infanteriebunker
  Baujahr 1941, erbaut durch Truppe
  Verwendung /
Information
2-stöckiger Bau
  Gemeinde Full-Reuenthal
 
  Bezeichnung A4266
  Name „Kaltentannen“
  Typ Infanteriebunker
  Baujahr 1940, erbaut durch Truppe
  Verwendung /
Information
2-stöckiger Bau
  Gemeinde Leibstadt
       
  Bezeichnung A4267
  Name „Kaltentannen“
  Typ Unterstand
  Baujahr 1939 / 40, erbaut durch Truppe
  Verwendung / Information 1-stöckig, für Aussenverteidigung
  Gemeinde Leibstadt
       
  Bezeichnung A4268
  Name „Peterlibuck“
  Typ Infanteriebunker
  Baujahr 1940, erbaut durch Radfahrer Kp 25
  Verwendung /
Information
2-stöckiger Bau
  Gemeinde Leibstadt
 
  Bezeichnung A4269
  Name „Liseloch“
  Typ Unterstand
  Baujahr 1940, erbaut durch Truppe
  Verwendung /
Information
1-stöckiger Bau
  Gemeinde Leibstadt
 
  Bezeichnung A4270
  Name „Kirchtannen“
  Typ Infanteriebunker
  Baujahr 1940, erbaut durch Truppe
  Verwendung /
Information
2-stöckiger Bau
  Gemeinde Leibstadt
 
  Bezeichnung A4272
  Name „Bossenhus“
  Typ Infanteriebunker
  Baujahr 1941, erbaut durch Truppe
  Verwendung / Information 2-stöckiger Bau
  Gemeinde Leibstadt
 
  Bezeichnung A4273
  Name „Wandfluh“
  Typ Artilleriebeobachter
  Baujahr 1941, erbaut durch Mot Sap Kp III/5 u. private Baufirma
  Verwendung /
Information
1-stöckiger Beobachtungsstand des Artilleriewerkes Reuenthal mit der Besonderheit von eingebauten Schartentöpfen statt breiten Stufenscharten
  Gemeinde Leibstadt
 
  Bezeichnung A4282
  Name „Leuggern-Ost“
  Typ Infanteriebunker
  Baujahr 1940, erbaut durch Truppe
  Verwendung /
Information
3-stöckiger Bau
  Gemeinde Leuggern
 
  Bezeichnung A4302
  Name „Schwaderloch“
  Typ Sprengstelle
  Baujahr 1939, Büro für Befestigungsbauten
  Verwendung /
Information
Beobachter und Sprengstelle M0544, 2-stöckig, „Zuckerstock“
  Gemeinde Schwaderloch
 
  Bezeichnung A4340
  Name „Mettau“
  Typ Bunker / Raketenrohrstellung
  Baujahr 1940 / 1986, erbaut durch Truppe / Umbau durch Baufirma
  Verwendung /
Information
2-stöckiger Bau, 1986 Sanierung als Unterstand für Stellungen für Raketenrohre F5256 und F5257
  Gemeinde Mettauertal
 
  Bezeichnung A4580
  Name „Langenacker“
  Typ Centurionbunker
  Baujahr 1995, Bau durch Erne AG, Laufenburg
  Verwendung /
Information
Panzerabwehrbunker mit Turm eines Centurion-Panzers mit 10,5cm Kanone
  Gemeinde Hornussen
 
  Bezeichnung F5234 / F5235 // „Eggrüti“ (im Bild)
F5177 / „Hettenschwil“
  Name „Eggrüti“ (im Bild), „Hettenschwil“
  Typ Pak-Garage
  Baujahr 1970, erbaut durch Baufirma
  Verwendung /
Information
Unterstand für mobile 9cm Panzerabwehrkanone mit Bedienungsmannschaft
  Gemeinde Mettauertal, Leuggern
 
  Bezeichnung F5300
  Name „Tromsberg“
  Typ Regimentskommandoposten in Röhrenbauweise
  Baujahr 1980, erbaut durch Baufirma
  Verwendung /
Information
Kommandoposten Infanterieregiment 16
  Gemeinde Obersiggental
 
  Bezeichnung F5700
  Name „Holzmatt“
  Typ Regimentskommandoposten in Ortsbetonbauweise
  Baujahr 1988, erbaut durch Baufirma
  Verwendung / Information Kommandoposten Infanterieregiment 89
  Gemeinde Bözberg
 
  Bezeichnung KBV 213
  Name „Nollen“
  Typ Munitionsmagazin
  Baujahr 1937, Büro für Befestigungsbauten
  Verwendung /
Information
Sprengmitteldepot der Grenzbrigade 5
  Gemeinde Villigen
 
  Bezeichnung AA3618
  Name „Würenlos“
  Typ Munitionsmagazin
  Baujahr 1970er
  Verwendung /
Information
Munitions- und Sprengmitteldepot
  Gemeinde Würenlos
 
  Bezeichnung T2094
  Name „Effingen-Altstalden“
  Typ Geländepanzerhindernis
  Baujahr 1940, erbaut durch Sappeur Kp II/5 & Füs Bat 46
  Verwendung /
Information
Betonfundament für Geländepanzerhindernis mit Löchern für Baumstämme (wegen Eisenmangels)
  Gemeinde Effingen
 
  Bezeichnung T2236
  Name „Felsenau-Wald“
  Typ Geländepanzerhindernis
  Baujahr 1940 / 41, erbaut durch Truppe
  Verwendung /
Information
Geländepanzerhindernis Felsenau-Wartstrasse mit Eisenbahnschienen und Betonhöckern
  Gemeinde Leuggern
 
  Bezeichnung T2243
  Name „Nagelfluh“
  Typ Geländepanzerhindernis
  Baujahr 1941, erbaut durch Truppe
  Verwendung /
Information
Betonhöcker mit Kleinbunker
  Gemeinde Full-Reuenthal
 
  Bezeichnung T2244
  Name „Bettlerküche“
  Typ Geländepanzerhindernis
  Baujahr 1939, Büro für Befestigungsbauten
  Verwendung /
Information
Panzerhindernis mit Eisenbahnschienen
  Gemeinde Full-Reuenthal